Fendt war Besuchermagnet auf der HORTITECHNICA 2016

Nach vier gut besuchten Messetagen ging die internationale Technikmesse für Wein, Saft und Sonderkulturen – INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2016 – am Mittwoch, 30. November 2016 zu Ende. Die Messe Stuttgart zählte insgesamt 25.437 Besucher aus 57 Ländern.

Gemeinsamer Fendt Stand
Andreas Loewel, Direktor Fendt Vertrieb Deutschland: „Fendt war eindeutig der Besuchermagnet Nummer eins in Halle 1. Das neue Messestand-Konzept als Gemeinschaftsstand zusammen mit unseren Fendt Vertriebspartnern BayWa, ZG Karlsruhe und RWZ Rhein Main hat sich sehr gut bewährt. Während der Messe konnten wir schon einige konkrete Schlepperbestellungen entgegen nehmen. Deutlich mehr als erhofft. Und wir erwarten auch ein lebhaftes Nachmessegeschäft. Sehr erfreulich waren auch die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Fendt Kunden über die sehr zuverlässigen und technisch einzigartigen Fendt Spezialtraktoren der Baureihe Fendt 200 Vario V/F/P, die seit 2010 mit dem stufenlosen Variogetriebe ausgeliefert werden.“

Sigmar Gabriel informiert sich auf dem Fendt Stand
Auf seinem Rundgang durch die Messehallen hat sich der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, auf dem Fendt Stand deutlich mehr Zeit gelassen als geplant. Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, informierte Gabriel ausführlich über den interessanten Spezialtraktorenmarkt in Deutschland, Europa und weltweit, der bei Fendt gut 10 Prozent der Stückzahlen aufnimmt. Mit der stufenlosen Variotechnologie nehme Fendt in diesem Marktsegment eine absolute Sonderstellung ein.


Die gute Akzeptanz bei den Profis unter den Winzern, Obst- und Hopfenbauern bringe Fendt in diesem Marktsegment 40 bis 50 Prozent Marktanteil. Weitere wichtige Themen mit Gabriel waren die Freihandelsabkommen, die Sanktionspolitik und die zum Teil umfangreichen Regelungen der EU für den Bereich Traktoren und Landmaschinen.